Aldara's Blog - Ramblings about Life, the Universe and Everything Else

Aldara's Blog

personality traits

This is a very boring post about my personality. Why? Because I'm on a roll today. I've been rolling for a while. And I like it! Yay!

People ask me a lot how I'm doing all the stuff I'm doing. 4th year medschool, InterPOL-tutor, Lekker Leben (and not just helping out during the projects but administrating the website, organising stuff, making up new projects...), teddy hospital (just 6 days a year, but still) as well as administrating a holiday apartment, doing housework and groceries, and my various time-consuming hobbies (singing in a choir, sewing pretty dresses, making jewelery from buttons, keeping fit (pilates and jogging, this semester), photography, cooking and eating - yup, hobbies of mine, blogging and reading blogs, reading books and fanfiction, TV... not to mention meeting friends).

So yeah. I know it seems like a lot. The truth is, I need to keep busy. If I don't, I'm a complete lazybird and don't get anything done. I have no problem spending the whole day in front of a computer reading and doing practically nothing, whiling away time on facebook and twitter, watching uncounted episodes of my favorite series, reading books by the kilo... That comes really easy to me. But: if I'm already doing something useful, I'm motivated enough to do something else vaguely useful afterwards. I learnt that in high school, keeping busy with extracurricular activities, running youth clubs, playing an instrument, giving extra lessons...

A really useful day to me is full of set dates, with spaces in between them. While I'm waiting for the next thing/seminar/date to begin, I can use the time to make lists, brainstorm things, learn segments of the current uni stuff, sketch out inspirations... stuff I never get done when I'm sitting in front of the vast entertainment of the internets.

Of course it's helpful that all the things I do are made up of ends I want to achieve and pure enjoyment - which can obviously overlap... ;-)

So yeah. That's how I roll. I'm rolling. And I like it. :-)
5.5.10 21:47


thoughts about friends

In Zeiten von Facebook, StudiVZ und Co. ist es ja schon lustig, über Freundschaft nachzudenken... aber das ist nicht der Grund, warum ich darüber nachgedacht habe. Der Grund ist, dass ich dieses Wochenende bei drei Treffen/Veranstaltungen war, die jeweils ganz unterschiedliche Bekanntenkreise von mir beinhaltet haben, was mir veranschaulicht hat, dass ich ganz schön viele Leute kenne und ganz schön viele davon auch so nett finde, dass ich sie eigentlich zu meiner nächsten (Geburtstags-)Party einladen könnte. (Das bezieht sich in diesem Fall jetzt nicht speziell auf meine nächste Geburtstagsparty, sondern ist eher ein Werkzeug um einzuschätzen, wie nahe mir die Leute in meinem Bekanntenkreis stehen.) Zu meinem letzten Geburtstag waren auch schon ganz schön viele Leute da, aber durch die beiden neuen Seminargruppen, in denen ich zwischenzeitlich war und den Chor und dadurch, dass ich ein paar Leute aus meinem Bekanntenkreis auch besser kennengelernt habe, scheint es mir noch um einiges mehr geworden zu sein. *g*

Ich finde es ganz lustig, Leute einzuordnen, wo in dem Kreis aus Freunden und Bekannten sie eigentlich stehen. Schließlich gibt es Leute, denen ich alles erzähle, Leute, mit denen ich gerne Dinge unternehme, Leute, die ich wegen gemeinsamer Aktivitäten häufig sehe und nett finde, Leute, die ich einfach nur häufig sehe und Leute, die ich eigentlich gerne mag aber viel zu selten sehe... Eine richtige Matrix an Freunden und Bekannten, die noch komplizierter wird, wenn man davon ausgeht, dass die Leute untereinander auch noch befreundet/bekannt sind...

Irgendwie scheint mir aber, dass, obwohl die Leute, mit denen man mal was unternehmen kann, zahlreicher werden, mein enger Freundeskreis - na ja, nicht direkt kleiner wird, aber dass er - auf Grund von Umzügen oder weil wir uns aus anderen Gründen nicht mehr so häufig sehen - so ein bisschen durchsichtiger wird... *snöff*
Nein, nicht bei allen. Bei guten Freunden ist ganz klar, "out of sight isn't out of mind". :-) (*knuddel*@mädels)
30.5.10 20:10


food that rulez - nudelsalat

Ich koche heute zum vierten oder fünften Mal diese Woche Nudelsalat. Freiwillig. *g* Meistens, wenn ich so was erzähle, ernte ich seltsame Blicke. Und dann fällt mir wieder ein, dass der Nudelsalat, der deutschlandweit am häufigsten zubereitet wird, für Grillfeste und als Partymitbringsel und überhaupt, (außer den Nudeln) eigentlich wenig mit dem zu tun hat, was ich unter Nudelsalat verstehe. Im Gegenteil - wenn Schinken, Dosenerbsen und Majonaise beteiligt sind, kann man mich damit auch eher jagen.

Nudelsalat esse ich super oft im Sommer, weil es schnell geht und ein kaltes Essen ist, aber auch in der kühleren Jahreszeit, wenn ich Hunger habe und es schnell gehen muss. Das ist nämlich das tolle daran: bis das Nudelwasser kocht und die Nudeln gar sind, ist der Rest fertig und man kann anfangen zu essen. Außerdem gibt es so viele verschiedene Dinge, die man als Zutaten verwenden kann, dass es eigentlich nie langweilig wird.

Mein persönliches "Grundrezept" besteht aus Nudeln mit Tomaten, einer halben Gurke, Paprika und einer Zwiebel in kleine Würfel geschnitten, angemacht mit Salz, Pfeffer, Oregano, Olivenöl und Balsamico. Davon ausgehend gibt es aber tausend Variationen, je nachdem, was Kühlschrank und Speisekammer hergeben und worauf ich Lust habe: Dosenmais, Fetakäse, Oliven, Antipasto di Verdure vom Vorabend, getrocknete Tomaten, kleingeschnittener grüner Spargel (gerne auch roh), gekochte rote Linsen (geklaut aus dem sehr leckeren Maultaschensalat von brandybuck), Lauch-Balsamico-Gemüse... meine Omi macht auch eine sehr leckere Tex-Mex Version mit gebratenem Hackfleisch, grünen Bohnen und Salsa, die allerdings ein wenig aufwändiger ist, während mein Vater eher Fan der erweiterten Wurstsalat-Variante (mit kleingeschnittener Fleischwurst, Emmentaler und Gewürzgurken) ist. Auch das Dressing kann man ändern, Thymian, Bohnenkraut und Petersilie sind bei mir häufig mit von der Partie und zur Abwechslung wird auch Apfel- oder Rotweinessig und geschmacksneutraleres Öl (Raps-, Distel- oder Sonnenblumenöl) mal verwendet.

Bild: sxc.hu
30.5.10 21:12


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