Aldara's Blog - Ramblings about Life, the Universe and Everything Else

Aldara's Blog

So, Star Trek XI, hm?

So I went to see the Star Trek XI preview tonight. It was awesome. It was fun. It was engaging. It suspended disbelief. I wanted to be part of it. I didn't want it to end. I guess that's what a good movie should strive to accomplish.

SPOILER ALERT!

There were a couple of points that fell on the negative side. One kind of bothered me right when it came up, the final maneuver to escape the black hole. I didn't think it made sense to eject the warp core to gain momentum because, hey, that's what gives them warp speed, isn't it? How'd they escape without warp speed? And how come time didn't slow down drastically, that close to the black hole? But well, a minor scientific point. It's SF, it can be overlooked.

The other thing was pointed out to me aferwards, and was that there actually is no moral point in the story, when most (all?) ST movies and series had strong ethical constructs. I didn't see anything besides the American when-in-doubt-sacrifice-yourself-for-your-county routine, and actually, violence and hot-headedness were rewarded by giving Kirk, who beat up 5 Starfleet cadets over a girl in the beginning, first the First Officer post and then Captaincy.

Other than that, the movie was awesome. Rich in action, awesome CGs, awesome effects, cute actors, engaging story, lots of in-jokes, some not so in-jokes... I was blown away by the make-up design. The Vulcan ears looked extremely realistic, and some of the other aliens, like the green Orion girl and the eyes of the midwife were fantastic. I loved the new Warp effect, and the way the starships moved, and how it was actually quiet in the vacuum of space. The Vulcan school was really cool and the way those Vulcan kids teased each other with big bad foreign words was hilarious. Young Chekov running through the corridors shouting "I can get them" was hilarious. Scotty's reaction to his own (future) formula of transporting people in warp transit was plain fun.

Ah yes. I'm going to watch the dubbed version with some other friends tomorrow. My heart's going to bleed, but it will be fun anyway.

Oh, and I was interviewed by some Paramount people afterwards. They really liked my stylish pointed ears and communicator. *lol* We'll see if any footage will ever make it into the internet public.

PS: My good friend Roman didn't like the movie. Much. But he isn't entiteled to an opinion, because he rates movies based on if the sountrack was written by Hans Zimmer. And he thought Nemesis was one of the best movies of all time.
7.5.09 01:35


Die Mühen der Theatermacher

Nachdem unser Theaterstück Ödipedia ja jetzt erst mal vorbei ist und unser Regisseur die Karteneinnahmen vom Kulturhaus Spandau ausgezahlt bekommen hat, möchte ich mal eine ganz subjektive und von offiziellen Kanälen völlig unabhängige Kritik über das Kulturhaus schreiben, die von unseren Erlebnissen dort berichtet. Vielleicht wird sie ja von einigen Theaterschaffenden gelesen, die dann davor bewahrt werden können, ähnliche Erfahrungen wie wir zu machen.

1. Ich glaube, das Kulturhaus hat die völlig wirrste bis nicht vorhandene Organisation, die ich je gesehen habe. Nachdem es nicht möglich ist, eine ganze Woche oder auch nur ein ganzes Wochenende zu buchen, sondern nur einzelne Termine bzw. Zeitfenster für Proben und Aufführungen angemeldet werden können, mussten wir unser Bühnenbild nicht nur zwischen den beiden Aufführungswochenenden ab- und wieder aufbauen, sondern wenn ich mich recht erinnere insgesamt vier mal, davon zwei Mal, damit andere Gruppen auf der Bühne proben konnte, während wir schon in der Maske saßen. Teilweise war die Bühne für Proben auch doppelt gebucht worden, so dass wir Proben früher abbrechen mussten als geplant. Und, obwohl uns versprochen wurde, dass unser Licht die Woche über hängen bleiben kann, so dass wir nicht zweimal einleuchten müssen, waren die Scheinwerfer zum zweiten Aufführungswochenende nicht nur völlig verstellt sondern teilweise auch ungesichert, so dass sie, hätte unsere hervorragenden Helfer und Techniker das nicht gesehen und unermüdlich mehrere Stunden gearbeitet, uns erstens auf den Kopf hätten fallen können und zweitens eine Aufführung um fast eine halbe Stunde verschoben werden musste, weil das Licht noch nicht fertig eingestellt war.

2. Je nachdem, wie viel Glück oder Pech man hatte, waren die Mitarbeiter entweder sehr freundlich und engagiert oder extrem unhöflich. Das ging sogar so weit, dass mehrere Zuschauer sich über den Kartenverkäufer beschwerten, der nicht nur unheimlich langsam sondern auch sehr unwirsch den Zuschauern gegenüber war und sich außerdem teilweise weigerte, Programmhefte herauszugeben.

3. Nach der Hauptprobe hatte ich mein Handy im Zuschauerraum vergessen, und obwohl wir stundenlang danach gesucht hatten und ich mehrere Angestellte des Kulturhauses gefragt hatte, ob es denn aufgetaucht sei (incl. Hausmeister, der netterweise erwiederte: "Was, ein Sony Ericsson? Das bekommst du bestimmt nicht wieder, das hat garantiert jemand mitgenommen!") habe ich ca. 14 Tage später, nach dem Abbau, bei dem ich nochmal verzweifelt gesucht hatte, erfahren, dass es nicht nur am ersten Tag des Verlustes gefunden, sondern am Tag vorher der Polizei übergeben worden war. Hurra. (Inzwischen konnte ich es aber wieder vom Fundbüro abholen. Immerhin.)

4. Die Anzahl der Scheinwerfer ist verschwindend gering. Wenn man allerdings einen netten Techniker erwischt, kann der einem noch zusätzliche verschaffen, die normal im Keller gelagert werden. Wenn man Pech hat, rückt er damit erst um 4:00 Uhr morgens nach 17 Stunden einleuchten heraus. Wenn er Pech hat, bekommt er dafür, dass er verraten hat, dass es noch mehr Scheinwerfer gibt (die übrigens eigentlich zur Freilichtbühne gehören oder so) eine Rüge von der Verwaltung. (Das ist allerdings nicht uns passiert, sondern einer der Gruppen, die vor uns aufgeführt hat. Ist also vielleicht unangebracht, das hier anzuführen.)

5. Es ist unklug, an einem Montag aufzuführen. Da probt nämlich ab 19:30 Uhr oder so in der Galerie unterm Theater ein lautstarker Chor, dessen (mehr oder weniger melodischen) Gesänge bis in den Zuschauerraum vordringen. Selbst bei geschlossenem Fenster.

6. Sollten mehr als 30 Zuschauer auftauchen, ist es eine unheimlich schwere Entscheidung, ob man die Fenster kippen soll, und somit die Akustik enorm beeinträchtigt, oder ob man lieber erstickt/vor Hitze umkommt.

Klar gab es auch gute Seiten (die Sitze im Zuschauerraum sind schon ziemlich bequem) und dass wir so wenig Zuschauer hatten, lag sicherlich nicht nur daran, dass wir in Spandau aufgeführt haben, sondern mit am Wetter und den Aufführungsterminen. Aber insgesamt sollte man sich vielleicht zweimal überlegen, ob man tatsächlich im Kulturhaus Spandau aufführen will. Ich jedenfalls werde versuchen, es meinem Regisseur auszureden, sollte ihm diese Idee noch einmal kommen.
9.5.09 17:41


Nostalgisches

Hihi, nutzlos im CIPOM rumsitzen und auf Termine warten erinnert mich an gute alte Zeiten, in denen ich unzählige Freistunden zwischen Deutsch und Mathe im Computerraum verbracht habe, Blogeinträge schreibend und im Diskussionsforum auf pN rumhängend und Fanfics lesend, während Dome und mein Schatz der Planer 2.0 und Skat und den Popanz (oder ähnlich lustige Dinge) in php oder Delphi programmiert haben.

Mensch ist das lange her. Fünf Jahre. Ich kann mich nicht entscheiden, ob es sich viel länger oder viel kürzer anfühlt... Es ändert sich schon viel zwischen 17 und 22, aber teilweise ist es trotzdem noch sehr präsent. Und fünf Jahre sind ein kappes Viertel meines Lebens. Krass.

Auch ein bisschen krass, wie sehr mein Freizeitprogramm noch der Schulzeit ähnelt. Obwohl Studium sehr viel unregelmäßiger stattfindet als Schule, mach ich doch viele ähnliche Dinge nebenher. AGs mit Kindern (Lekker Leben und das Teddykrankenhaus), Tanzen und Rollschuhlaufen, Freunde für gemütliche Abende treffen, im Internet rumhängen und Social Networking betreiben, Fanfics lesen, bloggen... Und aufräumen, abspülen und meine Wäsche waschen musste ich zu Hause auch schon. *g*

Ah ja, the more things change, the more they stay the same...
12.5.09 18:44


Forsichd Rechdschreibunk - ein Politikum

So langsam bewegen wir uns ja auf die Europawahl zu. Das lässt sich vor allem daran erkennen, dass riesige und auch kleinere Plakate wie Pilze aus dem Boden schießen und die schöne Natur (bzw. mancherorts auch die weniger schönen Graffiti) verdecken.

Nun bin ich ja zugegebenermaßen eher nicht so politisch interessiert. Wählen, klar, ich will meine Stimme ja nicht irgendwelchen extremen Randgruppen überlassen, und so grundsätzliche Einstellungen, die sich hie und da in dem einen oder anderen Parteiprogramm wiederfinden hab ich auch, aber ich interessiere mich nicht für stundenlange Debatten, in denen dann doch nichts gesagt wird.

Aber eins will ich mal ganz schnell klar stellen: Wahlplakate, weil sie so groß sind und überall in der Gegend rumstehen, lese ich, und ich kann davon zwar nicht ablesen, wen ich letztendlich wählen werde, aber wer es auf jeden Fall nicht werden wird, das ist schon mal klar!

1. Bündnis 90/Die Grünen: Wer unheimlich dumme Wortwitze mit grottenschlechter Rechdschreibunk macht und Adjektive nicht von Substantiven unterscheiden kann, was deren Groß- und Kleinschreibung angeht, hat im Europaparlament nichts verloren. Und ich hoffe, sie verschwinden auch ganz schnell aus der Landesregierung, bevor das in die Lehrpläne Einzug hält.
"Zugfährt für Europa" und "Wirtschaft&Umwelt, Menschlich&Sozial"

(Und das, obwohl ich im Grunde meines Herzens ziemlich Grün bin. Und die anderen Plakate eigentlich sehr gut sind. Sauerei.)

2. SPD: Die Plakate gehen gar nicht. Sie mögen witzig anzusehen sein, aber sie sind 1. polemisch, 2. unter Niveau und 3. ohne jegliche Aussagekraft. Andere schlecht zu machen um besser dazustehen sollte in einer zivilisierten Gesellschaft eigentlich nicht vorkommen, besonders nicht von Personen und Körperschaften, die im öffentlichen Interesse stehen und quasi Vorbildcharakter haben. Echt jetzt.
14.5.09 00:38


Huiii, ein neues Design

Ja, ich habe mich den ganzen Tag mit CSS und myblog.de herumgeschlagen und endlich, nach vielen vielen Jahren mal wieder ein eigenes Design erstellt und eingebunden. Und es sieht auch noch gut aus. Bin ich nicht toll?
Es wurden auch einige Seiten hinzugefügt oder upgedated (englische Verben deutsch zu konjugieren sieht für mich immer seltsam aus...) und jetzt kann sich das ganze einigermaßen sehen lassen. Denke ich.
Die Brushes sind übrigens von Hawksmont, der/die unheimlich viele sehr schöne Photoshop- und GIMP-Brushes auf seiner/ihrer Webseite zur Verfügung stellt. Danke Hawksmont!

Abgesehen davon sind die zwei Wochen MiBi/Hygiene-Praktikum jetzt endlich vorbei. Praktikum von 14-17 Uhr im CBF macht einfach den ganzen Tag kaputt, man kann weder vorher noch nacher viel machen... Auch wenn das Praktikum Spaß gemacht hat und die OSCE-Prüfung ziemlich cool war.
Diese Woche dann nochmal zwei Tage Notfallmedizin, bevor wieder das reguläre Studium mit vormittags Vorlesungen, nachmittags Kursen losgeht. Bin noch nicht sicher, ob ich mich über die Regelmäßigkeit freue oder meinen vielen Freistunden nachtrauere...
25.5.09 01:11


äh, ja

Hmm, sehr spät ins Bett gehen und mittags erst aufstehen macht mich wirr. Ich freue mich fast darauf, dass am Dienstag der Uni-Alltag wieder beginnt. Vielleicht schaffe ich es ja dann irgendwann, meinen Rock fertig zu nähen. Oder ich setze mich jetzt gleich dran. No time like the present...

Im Moment bin ich ein bisschen mit Zukunftsvisionen beschäftigt. Nahe Zukunft, wie die kommenden Semesterferien, in denen ich vielleicht in Kroatien segeln und in Hamburg den Fischmarkt besuchen, ganz sicher aber wieder eine Famulatur - wenn's nach mir geht in der Pädiatrie - machen werde. Aber auch etwas fernere Zukunft, in der ich eine Weltreise mit Famulaturen in Kanada, Australien und Fragezeichen sowie Entdeckungstouren durch Chile, Neuseeland, Japan und Indien geplant habe. Jemand Lust, mich auf einem Teil der Reise zu begleiten und/oder mir eine Unterkunft anzubieten? Hmm ja, mal sehen.
29.5.09 21:03


Hilfe für die Kunst 2.0

Etwas sehr cooles ist passiert. Jemand hat meine Theatergruppe Antigone 2.0 für die stART.hilfe nominiert. Wenn wir genügend Stimmen bekommen, gibt's einen Geldpreis, den wir für ganz tolle neue Theater 2.0 Projekte verwenden können! Ich würde mich also freuen, wenn ihr für uns abstimmt! Entweder direkt hier, oder auf derAntigone 2.0-Seite oder direkt bei stART.hilfe. (Oder bei allen dreien und mit allen Browsern, die euch zur Verfügung stehen... ;-) )

31.5.09 15:24


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