Aldara's Blog - Ramblings about Life, the Universe and Everything Else

Aldara's Blog

tschüssi, macht's gut!

Ach ja. Wenn ich darüber nachdenke, finde ich es immer wieder erstaunlich, wie lange ich hier schon blogge. Über sechs Jahre! Und das im Internetzeitalter! ;-)

Jedenfalls hatte ich Lust auf einen Tapetenwechsel - Neuanfänge ab und zu tun ja auch mal gut. Also bin ich von nun an hier zu finden. Löschen werde ich das Blog hier aber in nächster Zeit nicht...

Also dann, um es mit den Prinzen zu sagen: Tschüssi, macht's gut!
29.9.10 15:47


philosophisch-astrologisches

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust, als ob ich ein Zwilling wäre, und nicht ein bodenständiges Krebschen. Oder als hätte sich ein Wassermann als mein Aszendent eingeschlichen, statt des Krustentieres, das auch dort beherbergt ist. Aber genug der Astrologie. Diese beiden Kräfte sind ja nicht neu, sondern schon immer in mir. Wenn ich genauer darüber nachdenke, sind es sogar die Kräfte, von denen jedes Kind gelenkt und geleitet wird. Das sagt vermutlich etwas über meinen emotionalen Entwicklungsstand aus... Nennen wir sie meinen kleinen Wassermann, der Berge erklimmen und Sterne berühren, großartig sein und großartige Dinge tun und sehen möchte, und meinen kleinen Krebs, der emotionale Abhängigkeiten zu allen möglichen Personen besitzt und am liebsten all seine Zeit in einem kleinen, gemütlichen Häuschen mit allen Freunden und der ganzen Familie verbringen würde. Wenn der Wassermann nicht allzu übermütig wird und der Krebs sein Herz zumindest in der Nacht umarmen kann, verstehen sich die beiden prima. Hin und wieder kommt es aber vor, dass der Wassermann sich in den Himmel träumt und Sternberührungen plant, begeistert von dem großen, bunten Universum. Wird Krebslein sich dann der Implikationen klar - z.B. dass das Herz nicht mitkommen kann - schlägt es die Hände über dem Kopf zusammen und fängt an, Wassermännlein für seine Traumgedanken zu schimpfen. Dann streiten sich die beiden, bis die Fetzen fliegen und klar ist: Wassermann kann sich nicht einsperren lassen...
1.9.10 15:29


monkey bars

I'm pretty sure it's a phenomenally bad idea to write a blog entry tonight, when I'm writing four exams tomorrow and haven't done much of anything (except watch tv series - my harddisk seems to have become my new internet) today (oh, and writing three more exams.... Except - I've been consulted on a couple of medical things by some friends of mine today and being able to help them, maybe take some of their anxiety away, has made me feel really nice.

When you start studying medicine, all of a sudden all of your friends start asking you questions when they have the sniffles or a hangover or some pain in their neck and you think to yourself - hey, I've just started to learn all the bones in the human body by heart and I'm learning how the little enzymes in the little cells make energy out of oxygen and sugar but hey - I've no bloody idea about anything medical!

Then you study for a while and learn how the body functions and maybe you get a little idea about the questions they ask you. Then you start your clinical studies and first you're terrified because there are actual people you have to question and examine and interact with. Actual people with actual problems! And you learn how to find out what the problem is and how to fix it - or at least how to make it better or keep it from getting worse or let them be as comfortable as possible while it's getting worse. But you don't acutally see this process because you only see them for maybe half an hour. At the beginning, you don't even see their anxiety because you're so focused on what to do next and what not to forget.

It's funny, the total difference between being the one saying what to do (knowing all the facts and being confident what you're doing is right) and being on the side of the patient, being told and wondering. And - I like this in-between. Knowing what all that medical stuff is about and being able to explain. I see that doctors mostly don't have time for involved explanations, when there are lives to be saved (I do hope they give abbreviated ones, though...) But I also see the anxiety of not understanding and of being afraid to ask too much. I actually think the worst of it is not knowing and building your own horror-imaginations from hearsay... So yes, I like being a medical student. I like not being at the mercy of doctors (for explanations, at least). And yes. Do feel free to ask me stuff. I'm happy to help. It's part of why I started studying, anyway.

edit: In retrospect I realize that the title of this post is totally random and non-related, except for a quote that I thought about, before writing it: something along the line of "my life is much more like a seesaw than a balance beam" in answer of which I thought "I've always like to play around on the balance beam and the monkey bars..." ;-)
19.7.10 23:21


hot town, summer in the city

Eigentlich müsste ich ja lernen. Hab ich auch schon, so von halb elf bis zwei. Danach musste ich nur ganz dringend mit Schatz, Maike und Stefan an den See nachdem vom Chor aus heute Hitzefrei ausgerufen wurde. War denke ich auch besser so, nachdem es hier um zehn schon dreißig Grad waren. Am See wars ganz wunderbar und zumindest im Wasser aushaltbar, auf der Wiese war es auch sehr heiß. Jetzt sitzen wir wieder zu Hause und am Horizont zieht eine schwarze Wolke auf. Im Idealfall ein Sommergewitter - ich hätte große Lust, nacher nochmal im warmen Sommerregen rumzurennen.

Ich habe übrigens festgestellt, dass der See sehr geschickt auf meinem (Fahrrad-)Weg zur Uni liegt - zumindest nur fünf Minuten vom einen Campus entfernt. Ich fahre jetzt nämlich immer mit dem Fahrrad zur Uni. Dafür hab ich das Laufen aufgegeben... irgendwie konnte ich mich fast nie aufraffen, morgens oder auch abends mal Joggen zu gehen und nachdem ich festgestellt habe, dass ich, wenn ich einigermaßen flott in die Pedale trete, nur 5-10 min länger mit dem Fahrrad in die Uni brauche als mit der Bahn - kann ich auch Fahrrad fahren, ne? :-) Ist vielleicht nicht ganz so konditionstrainierend wie Joggen, aber dafür erstens auch bei Hitze möglich (ach, ich liebe Fahrtwind) und zweitens muss ich mir nicht extra Zeit dafür nehmen. Also eigentlich ideal.

Außerdem versuche ich mich gerade an einem Näh-Challenge - bis August fünf sommerliche Kleidungsstücke zu nähen - irgendwas muss ich ja tun, wenn ich nicht gerade lerne. Dafür hab ich andere Dinge, die schon ewig auf meiner To-Do-Liste stehen (wie etwa Lekker Leben T-Shirts bestellen, Fotos für die Elternabendpräsentation machen und einen Round-The-World-Flug buchen) eher hinten angestellt. Ach ja, irgendwann kommt das auch dran.

Gestern waren wir übrigens nach langem mal wieder im Burger-Amt - und die Burger sind immer noch so toll und günstig, wie letztes Jahr. Leider gibt es den mit Mango nicht mehr, aber dafür Chicken Burger mit Erdnussoße (sehr lecker), Guacamole o.ä. Nächstes mal muss ich den mediterranen mit Aubergine, Zucchini und Rucola probieren. :-)

Jetzt freue ich mich erstmal darauf, dass die Klausuren bald vorbei sind und dann auf die Ferien! Erstmal ne Woche hier, dann Flaneurikas Geburstag feiern, dann Bodensee, dann Berlin mit meinen Eltern, dann noch ein bisschen zu Hause und Montafon. Und dann geht's schon fast nach Neuseeland!
11.7.10 19:55


noch mehr sommer

Nach der extrem heißen letzten Woche gab es am WE einen Temperatursturz um sagenhafte 20°C - von ca. 33 auf 13 Grad. Schon heftig. Gestern kam aber wieder die Sonne raus und heute war wieder richtig schön - auch wenn die Temperaturen noch nicht wieder Bade-geeignet sind. Trotzdem hatte ich ein schönes Wochenende - Torsten war nochmal da, weil er Klassentreffen hatte und wir haben immer schön miteinander gefrühstückt. Da wir es letzte Woche nicht zu unserem Lieblings-Italo-Café geschafft hatten (das am WE leider erst um 11 Uhr öffnet), waren wir am Freitag im Giro d'Espresso und haben die unheimlich leckere Aufschnittplatte (mit Mortadella, Parmaschinken, Fenchelsalami, scharfer Salami, Pancetta und Parmesan) mit frisch aufgebackenem Olivenciabatta gegessen, dazu Cappuccino mit lactosefreier Milch und Espresson Stefano (mit Milchschaum und flüssiger Schokolade) geschlürft und zum Nachtisch nochmal extrem leckere italienische Zitronentarte genossen. Torsten war danach verabredet und ich noch ein bisschen bummeln. Eigentlich war ich auf der Suche nach noch dem einen oder anderen netten Babydoll-Oberteil, das ich zusammen mit Leggins ganz gerne trage wenn es heiß ist, weil superbequem. Was schönes konnte ich nicht finden, aber nachdem ich eine horrend große Menge anprobiert hatte, wusste ich wenigstens, welcher Schnitt/Konstruktion gut aussieht und in welchem ich einfach nur dämlich aussehe... ;-) Ist ja schonmal was, nachdem ich mir auch vorgenommen habe, ein oder zwei Oberteile in der Art zu nähen.

Abends war dann eine lustige Veranstaltung bei Roman - Sinnsalabim, eine philosophische Vortragsreihe zum Sinn des Lebens. Erstaunlich, wie viele interessante Sachen dabei rauskamen, vor allem, weil jeder Anwesende einen Vortrag halten musste... Auf dem Heimweg um vier Uhr nachts wars dann schon empfindlich kalt - und ich ohne Jacke unterwegs - so dass ich mir den Temperatursturz eigentlich schon hätte denken können. Dass es dann aber so kalt werden würde, dass wir am nächsten Morgen im Vorgarten des Café im Literaturhaus frieren würden, war dann aber doch erstaunlich. Das Frühstück war aber lecker und mit warmen Getränken war es im überdachten Wintergarten dann auch auszuhalten.
16.6.10 22:44


sommerwochenende

Seit einer Woche ist Sommer! Endlich, endlich wieder Röcke, Kleidchen und Neckholder Oberteile tragen, endlich wieder von Sonnenstrahlen gekitzelt werden, den tollen Geruch von Sonnencreme riechen, draußen frühstücken, in Sandalen laufen und bis spätnachts ohne Jacke durch die Straßen bummeln. Es wurde aber auch Zeit, nach einem ganzen Mai voller Regen!

Ich habe das letzte Wochenende unheimlich genossen, vor allem, nachdem meine Eltern auch in Berlin waren. Donnerstag und Freitag war ich zwar noch mit Uni und Teddybärkrankenhaus beschäftigt, aber auch das hatte Vorteile: mit kleinen Kindern am Lekker Leben Tisch lustige Spiele zu gesunder Ernährung spielen macht mordsmäßig viel mehr Spaß, wenn man barfuß im Gras stehen und sich die Sonne auf den Rücken scheinen lässt, als wenn man mit kalten Füßen und trotz Jacke frierend wegen Platzmangel draußen steht.

Trotz Uni kamen wir am Freitag früh dazu, gemeinsam im Café Reet am Klausener Platz zu frühstücken. Der unheimlich leckere Vanillequark, die italienische Fenchelsalami und die Tramezzini mit Ziegenkäse und Birne sind immer wieder ein Genuss, der leider dadurch aufgewogen wird, dass die Bestellung, auch wenn man der einzige Gast sein sollte, frühestens nach 20 Minuten eintrifft. So haben wir uns für die restlichen Tage jeweils eins der Cafés und Bäckereien um den Sophie-Charlotte-Platz zum Frühstück ausgeguckt (am Samstag z.B. die "Kleine Baguetterie"), wo wir auch mit sehr leckeren Brötchen und Kaffee versorgt wurden - und zwar gefühlt in Rekordzeit.

Das schöne Wetter, das uns das Wochenende so versüßt hat, war dem von meinem Schatz organisierten Theaterfestival ANTIKEKSTASE in der Brotfabrik Berlin nicht ganz so zuträglich, da vermutlich sehr viele potentielle Zuschauer lieber in Biergarten, Park oder Strandbar saßen. Trotzdem kann man denke ich von einem Erfolg sprechen. Zur Eröffnungsveranstaltung, dem Rausch des Dionysos, waren über einhundert Gäste da und es war wirklich eine Freude, das Stück zu sehen. Andere Highlights wie Platon:Phaidon von der Wiener Theatergruppe "Einmaliges Gastspiel" und Der gute König Ödipus mit Jochen Keth waren nicht ganz so gut besucht aber nichts desto trotz unheimlich sehenswert. Ich habe glaube ich ein neues Stück für meine Top Drei. :-)

Kulinarische Highlights des Wochenendes waren übrigens unheimlich leckeres Eis (z.B. Erdbeer-Minze und Limette-Basilikum, beides total fruchtig und fast Sorbet-artig) in noch warmer, selbstgebackener Waffel im Sweet2Go in Wilmersdorf und sehr leckere Cocktails (z.B. Pink Mojito & Pink Caipirinha, beides mit Himbeeren) und asiatische Suppen im Intersoup in Friedrichshain. Schön, wie sehr ich immer rumkomme in der Stadt, wenn meine Eltern da sind. :-)

Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, S Prenzlauer Allee
Sweet2Go, Pfalzburger Straße/Ludwig-Kirch-Platz 79, U Uhlandstraße
Intersoup, Schliemannstr. 31, S Schönhauser Allee
11.6.10 14:46


die sache mit dem web 2.0

Seit ich angefangen habe zu nähen, finde ich auch Näh-Blogs sehr interessant. Es ist schön zu sehen, was andere Leute so machen, sich Tipps und Inspiration zu holen, festzustellen, dass auch bei anderen Leuten, die mehr Erfahrung haben, immer mal was schief geht und Nähte wieder aufgetrennt werden müssen. Weil mir die Community der Näh-Blogger so nett erschien, habe ich also auch ein Kreativblog registriert und zwar bei Blogspot, weil da der Großteil der Nähblogs gehostet wird und so automatisch alle meine Kommentare auf mein Blog verweisen. (Außerdem muss man ja alles mal ausprobieren, nachdem dieses Blog bei Myblog.de und mein Medizinstudentenblog bei Wordpress gehostet wird... an bekannten Bloghostern fehlt mir jetzt nur noch Typepad. ;-) )

Blogspot gehört zu Google, so dass man bei der Registrierung automatisch einen Google-Account bekommt. Netterweise kann man den auch mit einer nicht-Google-Mailadresse eröffnen und damit dann alle Googleprogramme nutzen. Zum Blog gehört z.B. ein Account bei der Fotosharing- und -archivseite Picasa, alle hochgeladenen Bilder werden dort in einem eigenen Blogordner gespeichert und man kann die Alben auch anderen Leute zugänglich machen.

Obwohl jetzt bestimmt über drei Viertel der Nähblogger einen Picasa-Account haben und Picasa auch unabhängig vom Blog benutzt werden kann, haben die meisten Blogger noch einen Flickr-Account. Flickr ist die Fotosharing-Seite von Yahoo!. So was braucht man auch, vor allem, wenn man bei Sew-Alongs (gemeinsamen Projekten) mitmachen möchte. Dazu werden nämlich Flickr-Gruppen eingerichtet, bei denen man dann - falls man registriert ist - die Bilder zu seinem Projekt hochladen und den anderen Gruppenmitgliedern zeigen kann.

Flickr kann man übrigens auch mit Facebook und Twitter vernetzen. Und dann sitzt man da, wie eine Fliege, mitten im Netz aus unterschiedlichen Web 2.0-Anbietern und hofft, dass man sich an all seine Passwörter erinnern kann...
11.6.10 13:17


food that rulez - nudelsalat

Ich koche heute zum vierten oder fünften Mal diese Woche Nudelsalat. Freiwillig. *g* Meistens, wenn ich so was erzähle, ernte ich seltsame Blicke. Und dann fällt mir wieder ein, dass der Nudelsalat, der deutschlandweit am häufigsten zubereitet wird, für Grillfeste und als Partymitbringsel und überhaupt, (außer den Nudeln) eigentlich wenig mit dem zu tun hat, was ich unter Nudelsalat verstehe. Im Gegenteil - wenn Schinken, Dosenerbsen und Majonaise beteiligt sind, kann man mich damit auch eher jagen.

Nudelsalat esse ich super oft im Sommer, weil es schnell geht und ein kaltes Essen ist, aber auch in der kühleren Jahreszeit, wenn ich Hunger habe und es schnell gehen muss. Das ist nämlich das tolle daran: bis das Nudelwasser kocht und die Nudeln gar sind, ist der Rest fertig und man kann anfangen zu essen. Außerdem gibt es so viele verschiedene Dinge, die man als Zutaten verwenden kann, dass es eigentlich nie langweilig wird.

Mein persönliches "Grundrezept" besteht aus Nudeln mit Tomaten, einer halben Gurke, Paprika und einer Zwiebel in kleine Würfel geschnitten, angemacht mit Salz, Pfeffer, Oregano, Olivenöl und Balsamico. Davon ausgehend gibt es aber tausend Variationen, je nachdem, was Kühlschrank und Speisekammer hergeben und worauf ich Lust habe: Dosenmais, Fetakäse, Oliven, Antipasto di Verdure vom Vorabend, getrocknete Tomaten, kleingeschnittener grüner Spargel (gerne auch roh), gekochte rote Linsen (geklaut aus dem sehr leckeren Maultaschensalat von brandybuck), Lauch-Balsamico-Gemüse... meine Omi macht auch eine sehr leckere Tex-Mex Version mit gebratenem Hackfleisch, grünen Bohnen und Salsa, die allerdings ein wenig aufwändiger ist, während mein Vater eher Fan der erweiterten Wurstsalat-Variante (mit kleingeschnittener Fleischwurst, Emmentaler und Gewürzgurken) ist. Auch das Dressing kann man ändern, Thymian, Bohnenkraut und Petersilie sind bei mir häufig mit von der Partie und zur Abwechslung wird auch Apfel- oder Rotweinessig und geschmacksneutraleres Öl (Raps-, Distel- oder Sonnenblumenöl) mal verwendet.

Bild: sxc.hu
30.5.10 21:12


thoughts about friends

In Zeiten von Facebook, StudiVZ und Co. ist es ja schon lustig, über Freundschaft nachzudenken... aber das ist nicht der Grund, warum ich darüber nachgedacht habe. Der Grund ist, dass ich dieses Wochenende bei drei Treffen/Veranstaltungen war, die jeweils ganz unterschiedliche Bekanntenkreise von mir beinhaltet haben, was mir veranschaulicht hat, dass ich ganz schön viele Leute kenne und ganz schön viele davon auch so nett finde, dass ich sie eigentlich zu meiner nächsten (Geburtstags-)Party einladen könnte. (Das bezieht sich in diesem Fall jetzt nicht speziell auf meine nächste Geburtstagsparty, sondern ist eher ein Werkzeug um einzuschätzen, wie nahe mir die Leute in meinem Bekanntenkreis stehen.) Zu meinem letzten Geburtstag waren auch schon ganz schön viele Leute da, aber durch die beiden neuen Seminargruppen, in denen ich zwischenzeitlich war und den Chor und dadurch, dass ich ein paar Leute aus meinem Bekanntenkreis auch besser kennengelernt habe, scheint es mir noch um einiges mehr geworden zu sein. *g*

Ich finde es ganz lustig, Leute einzuordnen, wo in dem Kreis aus Freunden und Bekannten sie eigentlich stehen. Schließlich gibt es Leute, denen ich alles erzähle, Leute, mit denen ich gerne Dinge unternehme, Leute, die ich wegen gemeinsamer Aktivitäten häufig sehe und nett finde, Leute, die ich einfach nur häufig sehe und Leute, die ich eigentlich gerne mag aber viel zu selten sehe... Eine richtige Matrix an Freunden und Bekannten, die noch komplizierter wird, wenn man davon ausgeht, dass die Leute untereinander auch noch befreundet/bekannt sind...

Irgendwie scheint mir aber, dass, obwohl die Leute, mit denen man mal was unternehmen kann, zahlreicher werden, mein enger Freundeskreis - na ja, nicht direkt kleiner wird, aber dass er - auf Grund von Umzügen oder weil wir uns aus anderen Gründen nicht mehr so häufig sehen - so ein bisschen durchsichtiger wird... *snöff*
Nein, nicht bei allen. Bei guten Freunden ist ganz klar, "out of sight isn't out of mind". :-) (*knuddel*@mädels)
30.5.10 20:10


personality traits

This is a very boring post about my personality. Why? Because I'm on a roll today. I've been rolling for a while. And I like it! Yay!

People ask me a lot how I'm doing all the stuff I'm doing. 4th year medschool, InterPOL-tutor, Lekker Leben (and not just helping out during the projects but administrating the website, organising stuff, making up new projects...), teddy hospital (just 6 days a year, but still) as well as administrating a holiday apartment, doing housework and groceries, and my various time-consuming hobbies (singing in a choir, sewing pretty dresses, making jewelery from buttons, keeping fit (pilates and jogging, this semester), photography, cooking and eating - yup, hobbies of mine, blogging and reading blogs, reading books and fanfiction, TV... not to mention meeting friends).

So yeah. I know it seems like a lot. The truth is, I need to keep busy. If I don't, I'm a complete lazybird and don't get anything done. I have no problem spending the whole day in front of a computer reading and doing practically nothing, whiling away time on facebook and twitter, watching uncounted episodes of my favorite series, reading books by the kilo... That comes really easy to me. But: if I'm already doing something useful, I'm motivated enough to do something else vaguely useful afterwards. I learnt that in high school, keeping busy with extracurricular activities, running youth clubs, playing an instrument, giving extra lessons...

A really useful day to me is full of set dates, with spaces in between them. While I'm waiting for the next thing/seminar/date to begin, I can use the time to make lists, brainstorm things, learn segments of the current uni stuff, sketch out inspirations... stuff I never get done when I'm sitting in front of the vast entertainment of the internets.

Of course it's helpful that all the things I do are made up of ends I want to achieve and pure enjoyment - which can obviously overlap... ;-)

So yeah. That's how I roll. I'm rolling. And I like it. :-)
5.5.10 21:47


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